Sonntag, 7. Oktober 2012
Da im Fernsehn meiner Meinung nach im Moment nur noch Müll läuft, gerade Abends, habe ich mir einen Film im Internet angeguckt. Uns trennt das Leben heißt er. Es ist ein Drama, ich hatte Lust auf was trauriges, dieses Schnulzige kann ich mir nicht ewig angucken, ich könnte ja so schon kotzen wenn ich frisch verliebte Pärchen auf der Straße sehe und dann immer dieses Happy End zum Schluss, man weiß eigentlich schon am Anfang, wie der Film endet, weil es immer gleich ist. Es fing schon traurig an, ein 8-jähriger Junge tötet ein kleines Mädchen, ungefähr in seinem Alter. Es war keine Absicht, der Junge ist krank, psychisch krank. Er kommt in eine geschlossene Klinik, letztendlich klärt sich alles auf und irgendwie wird alles besser als vorher, außer natürlich für die Familie des toten Mädchens. Es ist traurig, das erst so etwas schlimmes passieren muss, damit manche ihre Augen öffnen und das Leben so sehen und wahrnehmen wie es ist, mit all den Vor- und Nachteilen, man muss es ja nicht lieben, aber irgendwann muss man es akzeptieren.
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